Himmel, Arsch & Zwirn der Wirklichkeit
Magier, Hexen, Esoteriker sind eigentlich alle das gleiche Pack.
Darüber kann man nun lächeln oder sich streiten.
Vorzugsweise trägt dies zur eigenen Erheiterung bei.
Was auch recht nahe liegt, wenn man anerkennt das Spiritualität, Magie, Hexerei oder wie immer man es in Worte, Silben und Buchstaben zwängen möchte, kein spezielles Machwerk sondern eine natürliche Beziehung des Mensch zu dem darstellt. was uns alle verbindet.
Dieses Verbindende, der feine Zwirn der Götter oder wie es die alchemistischen Quacksalber des Mittelalters ausdrücken würden "das was die Welt in ihrem innersten zusammenhält"
ist dann frecher Weise mit bloßem Auge nicht erkennbar.
Ja, wie auch? Da ist nichts! Keine substanzielle Qualität, keine geheime Materie und weder Energie noch Strahlung. Der Gedanke der Metaphysik mag nämlich recht drollig sein, aber leider sind das doch etwas inkompetente Versuche das Bild eines Universums aufrechtzuerhalten, welches auf allen Ebenen aus Teilchen besteht und sich durch logisch erfassbare Kräfte und Wechselwirkungen erhält und entfaltet.
Schminkt euch das ab!
Magie ist eben nicht logisch und auch keine (Pseudo)Wissenschaft sondern die sich verbindende Natur der Lebendigkeit. Wir sprechen hier von dem Zusammenspiel der Seelen und nicht etwa Wellen und Teilchen. Keine versteckte Grundkraft der Physik und ebenso weniger der Fingerzeig eines bärtigen Zottels mit Wolkenresistenz, sondern die Essenz der Lebendigkeit.
Aus diesem einfachen Grund, ist es auch eigentlich eine Perversion in einem kausalen Kosmos zu erkennen dass so etwas wie eine mystische Kraft existiert, nur um diese anschließend wieder in die alten Gesetze (der Physik) zu fassen. Magie ist eben nicht wissenschaftlich und Wissenschaft nicht magisch. Auch kein noch nicht verstandener Aspekt jener, sondern zwei Weltanschauungen mit einem Grundverschiedenem Zentrum der Betrachtung.
Physik ist die Lehre von den Körpern, Magie die Erfahrung der Seele.
Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden.
Es nimmt ja ohnehin niemand zur Kenntnis.

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