Er nimmt ihn hin
Das emsige Summen feiner Klingen, kann selbst das gröbste Fleisch durchdringen.
Ein harter Stich bohrt in die Kehle, die Purpurflüsse quellen träge.
Es plätschert leise vor sich, des Messer Schneide nimmt ihn hin.
Kein Schrei mehr noch, es herrscht die Stille und aus den Augen weicht der Wille.
Das Fleisch ergraut zu fahler Blässe, hinweg des Fleisches alte Schwäche.
Kein Zucken mehr, nicht Schrei, noch Fragen.
Das Leben schweigt, die Seelen klagen.
Nur noch des Messers kalter Sinn.
Der blanke Stahl, er nimmt ihn hin.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen